Bunkerführungen 

Unsere Bunkerführungen sind immer mehr als nur ein Gang durch einen Raum

aus Beton und Stahl. 

Wir nehmen Sie mit auf eine spannende, oft aber auch den Atem raubende Zeitreise in Deutschlands dunkelste Zeit. 

Wie entstanden die grauen Riesen in den deutschen Städten, und wann? Wer baute sie und wieviel leid war mit dem größten zivilen Bauprojekt der Menschheitsgeschichte verbunden? Wie funktionierte die Bunker Infrastruktur? Wer durfte Schutz suchen in den Bunkern? 


Lebten in den Aachener Bunkern nach dem Krieg tatsächlich Menschen, Familien? Wer, wie lange und warum? 

Begleiten Sie uns auf einer Gänsehaut verursachenden Reise zurück in die Zeit zwischen 1920und 1956. Eine Zeitreise die Sie noch sehr lange beschäftigen wird. 

Begleiten Sie uns auf einer exklusiven Taschenlampenführung durch den finsteren Hochbunker. 

Es erwarten Sie 2.700 qm dunkle Gänge, leise Geräusche. Vor allem aber die Geschichte der Schlacht um Aachen. 

Was erlebten die Menschen in den Wochen des Herbst`44 hinter den dicken Bunkermauern während draußen die Welt unterging? 


Nach der Tour haben Sie die einmalige Gelegenheit, den dunklen grauen Riesen auf eigene Faust zu erkunden. 

Sie haben Interesse an einer individuellen Gruppenführung? Für Ihen Betrieb, mit Freunden oder mit der Familie?

Bitte kontaktieren Sie uns.

Bunkerführungen für Schulklassen

In Kooperation mit dem Bildungsbüro der Städteregion Aachen und dem Lehrerbildungszentrum der RWTH bieten wir Altesgerechte Führungen durch den außerschulichen Lehrort Hochbunker Scheibenstr. zu individuellen Terminen an. 


Themenschwerpunkte der Führungen sind. 

- Bunkerbau durch Zwangsarbeit

- Schutz der Zivilbevölkerung im 2. Weltkrieg 

- Leben im Bunker nach dem Krieg, der Steinige Weg in die Demokratie. 


Dabei bieten wir nach der Führung in der alten Wärmstube des Bunkers Gelegenheit zur Nachbearbeitung des erlebten. 

Bitte sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne individuell und stimmen passende Termine mit Ihnen ab. 

Ihre Ansprechpartner sind Dirk Dannenberg und Matthias Funke.