Geschichte lebendig erleben....

Karl der Große, Carolus Magnus oder Karolus Magnus,, Charlemagne;...  Um 748 geboren schuf der Frankenkönig ein Reich unglaublicher Größe und vereinte verschiedenste Völker unter dem Siegel seiner Krone. Politisch wie auf dem Schlachtfeld war ihm kein anderer Herrscher, selbst die Kaiserin von Byzanz nicht gewachsen.  Im Jahre 800 Krönnte ihn der Abgesandte Gottes, Papst Leo der III zu Weihnachten in der ewigen Stadt Rom zum Kaiser des Germanisch - Römoschen Reiches. 

Denar mit dem Kopf Karls des Großen. Umschrift: KAROLVS IMP AVG für KAROLVS IMPERATOR AVGUSTUS. 

802 führte der Jüdische Kaufmann Isaak den Karl zum Sultan von Bagdad gesandt hatte, nach langer gefährlicher Reise ins Morgenland und zurück einen weißen Elefanten vor die Kaiserpflaz. 

Ein Geschenk des wohl mächtigsten Herschers der damaligen Welt, des Sultans von Bagdad. 

Nach dieser Ehrenbekundung stand fest. 

Karl der Große war so mächtig geworden, das es für Ihn und sein Reich keine natürlichen Feinde mehr gab. 


                                       Aachen im Zentrum der Macht....


Die Kunstschätze, die Karl von seinen Eroberungszügen mit nach Aachen brachte, Die Steuern aus seinem riesigen Reich die oft in Gold gezahlt wurden. Die Geschenke anderer Herscher, die von Abgesandten nach Aachen getragen wurden. 


Am Ende von Karls über 40 jähriger Herrschaft Befand sich der Schatz des gräßten Reiches, das die Menschheit bis dahin kannte verborgen in den Aachener Schatzkammern 


Als Karl der Große am Morgen des 28 Januar 814 in Aachen verstarb, salbte man seinen Körper begleitet von Gebeten der Aachner Mönche, legte die wertvollsten Stücke des Kaiserschatzes an seine Seite und verschloss mit gregorianischen Gesängen 


                                                              Karls eiskalte Gruft ...

So sehr sich Wissenschaftler aus aller Welt auch bemühten.

Egal mit welch moderner Technik gesucht wurde. Niemals wurde es gefunden. 

Das Grab des Frankenkaisers in Aachen. 

                                                                                                                                 bis... 

Adolf kauert hinter der breiten Balustrade des Gotischen Domschiffes und lehnt sich mi dem Rücken an die steil ansteigenden Bleiplatten der Dachabdeckung. Es ist eine Sternenklare Nacht an diesem 10 Oktober 1944.

Er ist 10 Jahre alt, hat seinen Vater im Leben ganze drei Mal für ein paar Stunden gesehen wenn dieser auf Heimaturlaub war. Seine Mutter, er und seine kleine Schwester Leben in einem halb zerbombten Haus in der Rennbahn und er kann sich kaum noch erinnern an die Zeit bevor die ersten Bomben in Aachen einschlugen. 

Adolf hat die besten Augen und Ohren und ist der Wachposten der Feuerlöschgruppe Dom, jener mutigen Jungs und Mädchen um Stephan Buchkrämer die in den über 1.000 Aachener Bombennächten den Aachener Dom retteten. 

Die Feuerlöschgruppe Dom, das waren Adelheid Collette Älteste in der Dom wache, Kornel Erdweg, Gustav Ackermann der Evangelische, Albert Beckers, Martin Dassen, Hans Dürnholz, Helmut Förster, Klaus Geurten der Boxer, Helmuth Jansen, Walter Meven, Willi Minartz der Metzgerssohn, Karl Josef Müllender, Ulrich Noppeney, Karl Pieper, Karl Pierotti der Italiener, Theo Philipp, Georg Stockem ja und natürlich er, Adolf Müllender und nicht zu vergessen Lotte, Lieselotte Erdweg.

Stepahn Buchkrmer hatte die Gruppe im Alter zwischen 10 und 20 Jahren in unzähligen Trainings ausgebildet, Feuerlöschmaterialien bis hin zu einer riesigen Dieselpumpe organisiert die nur von den Mädchen bedient werden durfte. 

Die Kinder hatten seit Beginn der Bombadierungen in Aachen den Dom bereits in beinah 1.000 Nächten geschützt, unzählige Feuer gelöscht. Waren akrobatisch immer wieder bei Nacht ins dunkle Gebälk geklettert um tausende Glutnbester zu löschen und zu beseitigen. Über 800 Bomben hatten den Dom bereits getroffen, aber die Kinder hatten das schlimmste verhindert. 


Jeder in Aachen war sich einig, ohne den Mutigen Einsatz der Domkinder wäre der Dom wie alle Gebäude darumherum zwerstört worden und wohl für immer verloren gewesen. 

Aber Ihre größte Herausforderung sollte Ihnen in dieser Nacht, der Nacht des 10 Oktober 1944 bevorstehen, während die Amerikaner bereits in der Stadt waren. 

Auch in dieser Nacht hatten die Kinder den Dom während eines der schlimmsten Fliegerangriffe geschützt ...

Grade als sie vor dem kleinen Altar niederknieten um nach Ihrem Einsatz zu beten, hörten Sie hoch über sich Balken brechen, der Dom erzitterte erneut. Der ganze Altar schwankte und schien zu stürzen. Sie spürten einen heftigen Windzug und in derselben Sekunde gab es einen Knall und eine Erschütterung die Sie alle von den Knien riss.

Es staubte so gewaltig dass niemand mehr etwas sah. Deckenteile stürzte in die Mitte der Kapelle,  der Geruch von Öl und Phosphor raubte Ihnen den Atem. Erneut bebte die Erde um Sie und als der Staub sich legte steckte in der Mitte der Kapelle eine riesige Zentnerschwere Fliegerbombe. Halb in den Blausteinplatten des Bodens versunken schaute das Leitwerk knapp aus der Erde heraus. Der Todbringende Zünder steckte in einem tiefen, schwarzen Loch das die Bombe in den Boden gerissen hatte.

Niemand im Raum wagte auch nur einen Atemzug. Jeder der Anwesenden wusste, dass aller Wahrscheinlichkeit nach, dass Letzte was Sie alle auf Gottes Erde sehen würden diese Bombe sein würde, die jede Sekunde explodieren konnte.

Karls eiskalte Gruft.


Konnte das sein? Hatte diese zentnerschwere Bombe das Grab Karls des Großen freigelegt? Das Grab des Frankenkönigs , des Kaisers das Wissenschaftler seit über 1.100 Jahren suchten? 

Als der Qalm und der Rauch sich etwas legten begannen die Kinder um Stepan wieder zu atmen....


Was geschah in den nächsten Stunden im Aachener Dom? 

Konnten die Kinder die riesige Bombe aus dem Dom entfernen? 

Was befand sich in dem Loch unter dem Domboden? 


Was hat der Bunker in der Aachener Scheibenstr. mit dieser Geschichte zu tun`



Lösen Sie mit uns eines der Größten Rätsel der Aachener Geschichte! 

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Die Tourdaten:


Im zweiten Weltkrieg wurde nach einem schlimmen Bombenangriff der Grabschatz Karls des Großen im Bunker in der Scheibenstr. versteckt. 

Werdet zu Entdecker/innen und findet wocnach Wissenschaftler aus aller Welt seit 1.200 Jahren suchen. 


Einfach wird es nicht!


2.700 qm absolute Dunkelheit umgeben Euch. Lange schmale Gänge, ein kalter Windhauch aus den alten Katakomben die den Bunker durchziehen und Geräusche aus einer längst vergangenen Zeit machen die Suche nicht einfach. Irgendwo an diesem dunklen Ort der so viele Geschichten zu erzählen hat ist Aachens größter Schatz verborgen. 

Traust du dich in der dunklen uralten Bunkerkapelle in der die Menschen einst bei den Bombenangriffen beteten zu suchen? Gibt es Hinweise auf den Schatz in den Wonabteilen in denen einst Aachener Familien lebten und arbeiteten? 

Wer traut sich in den nebligen, feuchten dunklen Bunkerkeller? 

 Die Mutigen laden wir nach der Schatzsuche in der alten Wärmstube des 2. Weltkrieges zu unserem original Bunker Schabau ein. 

 

Tourstart: Bunker Scheibenstraße 34 (Eingang Scheibenstr.)

 

Startzeit: wechselnd laut Buchungstag

 

Tourdauer: ca. ,1,5 Std.

 

Tourpreis: 28,50,-- € pro Person - Gruppen auf Anfrage!


Bitte beachten Sie folgende Hinweise zu unserer Bunkerführung:

Die Temperatur im Bunker liegt bei 11 Grad Celsius, daher empfiehlt es sich, warme Kleidung und festes Schuhwerk anzuziehen.Während der Tour herscht oft absolute Dunkelheit. 

Gäste mit OecherDeal Gutscheinen wählen bitte die Option "Barzahlung vor Ort" und bringen Ihre Oecherdeal Gutscheine als Zahlungsmittel mit zur Tour. 

- Auf Grund der aktuellen Corona Situation und bestehender Hygiene Vorschriften gilt für alle Gäste während des gesamten Aufenthaltes im Bunker eine Maskenpflicht zum tragen von geeignetem Mund / Nasenschutz. Als Service bieten wir, falls keine eigene Maske vorhanden , Einwegmasken zum Preis von € 2,-- zum Kauf an.

- Es gelten die in den Corona Vorschriften festgelegten Abstandsregeln und wir bitten eindringlich diese einzuhalten. - Wir sind bei unseren Touren stets bemüht, Barrierefreiheit zu gewährleisten, müssen aber bei der hier angebotenen Bunkerführung explizit darauf hinweisen, dass diese aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei ist!  Die Führung findet u.a. in der ersten und zweiten Etage statt. Diese sind zwar über breite Treppen erreichbar. Es gibt aber KEINEN Aufzug, und somit ist diese Tour für Rollstuhlfahrer und Gäste mit Gehhilfen leider nicht durchführbar.

 

- Der Bunker besitzt keine Fenster und ist nur schlecht gelüftet. Die vorhandene Lüftungsanlage kann zu Führungszwecken nicht eingeschaltet werden. Personen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden und Atemwegserkrankungen können nur auf eigene Verantwortung teilnehmen.

- Wegen der oftmals als beklemmend empfundenen Atmosphäre empfehlen wir diese Tour NICHT für Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren!

 

Mit der Buchung über unsere Webseite oder die Webseite einer unserer Vertriebspartner bestätigt der Kunde, über die nicht vorhandene Barrierefreiheit, die örtlichen Gegebenheiten − wie schlechte Lüftung und eine u.U. als beklemmend empfundene Atmosphäre − vorab informiert worden zu sein. Diese Gegebenheiten berechtigen deshalb im Nachhinein nicht zur Forderung einer Tourpreis-Erstattung bei Tourabbruch durch den Kunden.

 

Während der Tour und des gesamten Aufenthalts im Bunker gilt absolutes Rauchverbot. Es ist ebenso absolut untersagt, sich von der Gruppe zu entfernen. Es gibt KEINE Möglichkeit, den Bunker nach der Führung auf eigene Faust zu verlassen.

Film- und Fotoaufnahmen sind aus rechtlichen Gründen untersagt!

Bitte halten Sie sich während des Aufenthaltes im Bunker absolut an die Weisungen des Tourguides. Entfernen Sie sich auf keinen Fall unbemerkt von der Gruppe, um einzelne Räume alleine zu erkunden!

Der Tourguide hat jederzeit das Recht, einzelne Gäste ohne Angabe von Gründen von der Tour auszuschließen.

Bitte verhalten Sie sich − dem Ort angepasst – respektvoll!

Jede Äußerung von nationalsozialistischem oder volksverhetzendem Gedankengut führt zum sofortigen Tourausschluss und Hausverbot!


* Quellangabe:

Teile der verwendeten Texte stammen aus dem Denkmalschutz-Gutachten der Bezirksregierung Köln